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    Wasserwacht Bayern

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Suche nach vermisstem Schwimmer bleibt erfolglos

Wie die Kreiswasserwacht München in einer Pressemeldung mitteilte, kam es am 09.08.2020 am Riemer See zu einem Badeunfall. Seitdem läuft die Suche nach dem vermissten Schwimmer auf hochtouren.

Die Suche nach dem Schwimmer wurde am Montag und Dienstag durch Taucher der Feuerwehr München und der Wasserwacht fortgeführt. Die Suche blieb weiterhin ohne Erfolg.

Die Polizei suchte unter Wasser mit einem Sonar nach dem Vermissten. Auffälligkeiten wurden markiert und am Mittwoch den 12.08.2020 rückte dann die Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei an, um die Suche nochmals zu intensivieren.

Ab den frühen Morgenstunden wurden mit sechs Tauchern der Bereitschaftspolizei die zuvor gekennzeichneten Bereiche unter Wasser abgesucht. Die Polizei sperrte hierfür den Bereich der Slip Stelle ab.

Zusätzlich zu den Tauchern wurden weitere technische Geräte eingesetzt, um die Uferbereiche an der Einsatzstelle abzusuchen.

Nach rund sechs Stunden bleibt die Suche erfolglos. Eine entsprechende Pressemeldung erfolgt durch die Polizei München.

Dennoch können Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Über die sozialen Medien kochten unter dessen einige Gerüchte hoch. So soll zum Beispiel laut einer Facebook-Nutzerin ein Vater und sein Kind ertrunken sein. Dies können wir nicht bestätigen.

Auch tauchten Bilder auf, auf denen Handtücher am Kiesstrand zu sehen waren, von deren Besitzer jede Spur fehlt. Weder die Wasserwacht, noch die Polizei konnten die Besitzer ausfindig machen. Auch ist unklar, ob diese überhaupt dem Vermissten Schwimmer gehören.

Erst vor wenigen Wochen ereignete sich am Riemer See ein folgenschwerer Badeunfall, bei dem ein 19-Jähriger junger Mann leblos aus 4 Metern Wassertiefe gerettet und anschließend wiederbelebt werden musste.

Sobald eine Person in Wassernot gerät, zählt jede Sekunde. Aus diesem Grund zögern die ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei dem Verdacht eines Badeunfalls nicht und leiten umgehend die notwendigen Sofortmaßnahmen ein. Diese werden je nach Situation zeitnah durch die Alarmierung weiterer Rettungskräfte intensiviert.

Einsatzbericht, Pressemitteilung

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